Leserzuschriften (kleine Auswahl)

Vielen Dank für die Veröffentlichung der Fischsuppe von Nicola Chinni, der 5 Jahre lang in Ramberg kochte und bei dem wir Stammkunden waren.
Wir waren völlig perplex, als wir erfuhren, dass er nicht mehr in Ramberg ist.
Können Sie mir sagen, wo Herr Chinni zur Zeit kocht? Wir würden uns sehr über eine Antwort von Ihnen freuen. (C. Zähringer, Dossenheim)

Antwort: Hallo, liebe Frau Zähringer,
ja, das ist wahrhaftig sehr schade. Ich habe auch etwas gehört von Herrn Chinni, er kocht wohl nun etwas weiter weg, irgendwo bei Koblenz, wie wir hörten. Wo genau, konnte ich jedoch leider noch nicht heraus finden.
Aber es gibt doch soo viele gute andere Restaurants bei uns! Einige super-Tipps finden Sie im Pfalz-Magazin. Da sind auch unsere persönlichen Geheimtipps verborgen!
Ganz liebe Grüße aus dem silvesterisch-trüben Rohrbach. Und natürlich Ihnen und Ihrer Familie ein gutes, gesegnetes neues Jahr! Thomas Steinmetz

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Hallo Frau Steinmetz,
das gerade war wirklich nett, nachzufragen, ob ich weiterhin das pfalz-magazin beziehen möchte.
Aber wie ich ja erwähnte, ist die unstillbare Lust nach der Palz in den letzten
Monaten so groß gewesen, dass wir dreimal in 2011 dort waren. U.a. in Burrweiler
bei der Schiefer-Tafel. Übrigens sehr empfehlenswert und wird daher im Juli 2012
zum zweiten Mal stattfinden. Sie sollten darüber unbedingt berichten.
Vielleicht nehmen Sie mal Kontakt zum Ortsbürgermeister Josef Rabold vom
Wein- Sekt- und Dampfnudelgut Wind-Rabold in Burrweiler auf. Der kann Ihnen
eine Menge dazu berichten.
Ach ja, dann hätte ich doch noch eine Bitte: ab Frühjahr fahren wir wieder runter.
Vorher erscheint ja schon die erste Ausgabe der pfalz-magazins. Würden Sie mir
das eventuell doch noch zuschicken?
Vielen Dank und ein gutes 2012 persönlich und für das pfalz-magazin
Ihr Pfalz- und Weinfreund

G. Hasenbach, Krefeld

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Zu unserem Gewinnspiel im September 2011

Hallo, liebes "pfalz-magazin"-Team,
habe das Magazin angeschaut und es gefällt mir sehr gut. Nun wollte ich natürlich auch am Gewinnspiel teilnehmen, doch aus einem mir nicht bekannten Grund klappt es einfach nicht. Das Hochladen dauert einfach zu lange, so dass ich schon zweimal abbrechen musste. Vielleicht habe ich eine Störung auf dem PC. Wollte mich bei Ihnen vorschriftsmäßig registrieren, damit ich zum Einloggen ein Passwort von Ihnen erhalte, doch es hat leider nicht geklappt.
Die Lösung ist THOMAS NAST.
Vielleicht kann ich mich doch noch einloggen, wenn Sie mich anmailen.
Denn gerne hätte ich natürlich auch die Chance,einen dieser schönen Preise zu gewinnen. Auf jeden Fall ist das (kostenlose) Magazin auch schon ein kleiner Gewinn.
Viele herzliche Grüße
C.Kiefer

Hallo, Frau Kiefer,
erstmal vielen Dank für die lieben Worte. Zum Zweiten würde ich vorschlagen, dass wir der Einfachheit halber diese E-Mail als Gewinnspiel-Teilnahme ausnahmsweise akzeptieren.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas Steinmetz

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Zu unserem neuen Feature „Aktuelles“

Lieber Herr Steinmetz, großartig, Ihre neue Website!!
Und vielen Dank für die flinke Einarbeitung unserer Pressemeldung samt Foto!
Ich schicke Ihre neue Website auch gleich an unseren AK und den KV-Vorstand weiter, natürlich stellen wir im Verein auch gerne Ihren Newsletter vor.
(Heinz Setzer, Vorsitzender des Kunstvereins »Villa Streccius« in Landau) Feb.2011

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Zum Hauptgewinn aus der April-Ausgabe 2010:

Hallo Frau Steinmetz, zunächst noch einmal vielen Dank für den Hauptgewinn bei dem Preisrätsel vom Sommer dieses Jahres. Es war wirklich ein Hauptgewinn! Herr Issle von der Insel Bastei hat alles getan, dass der Abend (am 02.10.2010) für uns auf das Angenehmste in Erinnerung bleibt. Wir haben in einem hervorragenden Ambiente das Fünf-Gänge-Candle-Light-Dinner geniessen dürfen und haben einen tollen Abend erlebt. Noch einmal vielen Dank.
Mit freundlichen Grüssen Reinhard und Gabriele Schweickert

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Zum Hauptgewinn aus der November-Ausgabe 2009:

»Gewinn auf der ganzen Linie« Ein Bericht der Hauptpreisgewinnerin des Pfalz-Preisrätsels aus der November-Ausgabe 2009 „Ein Schlemmer-Abend für zwei Personen im Restaurant Backmulde in Speyer“:

Mitte Januar erhielt ich einen Brief, in dem stand, dass ich den Hauptpreis im Rätsel des Pfalz-Magazins gewonnen habe. Darüber war ich freudig überrascht, denn – Achtung der berühmte Satz – ich gewinne sonst nie etwas.
Ende Februar war es dann soweit, ich hatte einen Tisch für uns reserviert. In gespannter Erwartung ließ ich uns nach Speyer kutschieren. Herr Schmidt und Frau Wagner begrüßten uns sehr herzlich und geleiteten uns an einen elegant gedeckten Tisch, der direkt vor der „Backmulde“ stand und einen Blick über das gesamte gemütlich eingerichtete Lokal zuließ.
Mit einem klassischen Champagner als Aperitif stimmten wir uns auf das kommende Menü ein. Der kleine Gruß aus der Küche ließ auch nicht lange auf sich warten, zwei kleine Blätterteigschnecken und eine Fischpraline waren die richtige Einstimmung auf das folgende Menü.
Als ersten Gang gab es eine lecker gebratene Wildgarnele auf einem kleinen, knackigen Salat. Es folgte als Zwischengang ein Filet vom Steinbutt mit beurre blanc – auf den Punkt gebraten, fest und saftig. Perlhuhnbrüstchen mit halbconfierten Kirschtomaten, so lautete der Hauptgang. Dazu wurde ein trockener französischer Rotwein aus dem Languedoc-Roussillion-Gebiet serviert. Auch dies mundete hervorragend. Es folgten 3 Käsesorten vom Bauernhof, herzhaft und hochwertig. Der Abschluss und mein persönliches „Highlight“ war das Dessert. Ein Mousse aus Passionsfrüchten mit einem Granatapfelsorbet – einfach himmlisch. Und dazu gab es einen Schokoladenlikör par exellence. So etwas leckeres hatte ich bis dato noch nicht getrunken. Ein Espresso rundete die ganzen Köstlichkeiten ab.
Abschließend wäre zu sagen, dass wir den Abend in vollen Zügen genossen haben und bedanken uns nochmals für den schönen Abend bei Frau Wagner für den sehr aufmerksamen, überaus freundlichen Service und Herrn Schmidt für das leckere Essen. Es wird uns in Erinnerung bleiben. Sabine Hauck

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Ich bedanke mich beim Team des Pfalzmazins für den schönen Preis mit der Rad–Storchentour.
Es war für mich ein sehr schöner und erlebnisreicher Tag. Meine Frau und ich haben schon viele gute Wander- und Einkehrmöglichkeiten dem Pfalzmagazin entnommen. Die 40km lange Rad–Tagestour war wunderschön, und für mich ein erlebnisreicher Tag.
Ich kann mir vorstellen, dass viele Pfalzliebhaber die Storchen-Kolonie in Bornheim noch nicht kennen.Für Eltern mit Kindern wäre es ein schöner Radausflug in die Pfalz.
Mit freundlichen Grüßen Hans Mattes, Heidelberg

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»Für einen Sachsen ist das Pfalzmagazin wie bester Wein zu einem super Essen!«

Thomas Pfüller, Schönheide (Erzgebirge, Sachsen)

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Was mir an diesem Magazin gefällt, ist, dass die Fotos nicht über 2 Seiten gedruckt und damit zerrissen werden. Vielleicht sollten Sie bei dem Pkt. : „Orte in der Pfalz“ auch Bad Bergzabern aufnehmen.
Ansonsten finde ich das Magazin sehr gut, Papier und auch die Aufteilung. Vielleicht machen Sie noch eine Seite, wo Leserfotos der Pfalz abgebildet werden können, es gibt so wunderschöne Plätze und gewiss gibt es sehr viele schöne Privatfotos, die man einreichen kann. Also machen Sie weiter so, ich freue mich auf die nächste Ausgabe. Brigitte Rother, Bad Bergzabern

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Sehr geehrte Frau Rita Steinmetz,
ich bin ein begeisteter Leser des pfalz-Magazins. Doch muss ich bemerken, der Titel Ihres Magazins liegt etwas daneben. Sie müssen wissen, die Pfalz hat auch eine Vorder- wie eine West-Pfalz. Bei Ihnen liegt sie allerdings nur links und rechts der Deutschen Weinstraße.
Top 4 Ihrer Meinungsumfrage konnte ich leider nicht fristgerecht beantworten, da ich Ihr Magazin erst am 12.07.2010 erhielt.
Liebe Grüße aus der Vordepfalz
Werner Schön, Altrip

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Bemerkung zu diesem sehr guten Argument von Herrn Schön:

Ja, das stimmt. Wir sind uns dessen leidlich bewusst, dass die Relevanz unseres Magazins (noch) hinter dem Namen etwas hinterher hinkt. Allerdings muss man hierzu wissen, dass wir sehr wohl ein „echtes“ Pfalz-Magazin planen, welches dann auch tatsächlich diesem Namen im vollen Maß gerecht wird. Hierfür braucht man jedoch ein verstärktes Team, dies schaffen wir im Augenblick mit unserer Mannschaft noch nicht. Möglicherweise Ende 2012 ist damit zu rechnen, dass das Pfalz-Magazin dann tatsächlich überall in der Pfalz (und teilweise darüber hinaus), also auch in der Nord- und Westpfalz, verteilt wird. Das topaktuelle Verteilgebiet (wird fünfmal jährlich aktualisiert) sieht man auf unserer Google-Map unter dem Menüpunkt „Verteilgebiet“!

Thomas Steinmetz, Herausgeber „das pfalz-magazin“

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Liewes Team vom Pfalz-Magazin,

in Neustadt geboren, lebe ich seit 1954 im benachbarten Ausland, erst in Baden und seit Jahrzehnten in Württemberg.
Wir fahren mindestens zweimal im Jahr - nicht nur zum Weinholen - in meine alte Heimat. Von unserem letzten Besuch brachten wir das Magazin mit, in dem ich gerade wieder geschmökert habe. Ich muß sagen, er ist das Beste, was ich bisher über Neustadt gelesen habe! Ich bin hellauf begeistert :-)   und freue mich schon auf die nächste Ausgabe. Hoffentlich erwische ich noch eine, wenn wir zur Mandelblüte kommen.
Das Rezept über die "Pälzer Keschde-Brieh" habe ich für meine hier lebenden pfälzer Bekannten kopiert, die sich sehr darüber gefreut haben.
Ich wünsche Ihnen weiterhin Erfolg und dass Sie das Niveau halten können.

Herzliche Grüße
Christa Buchwald

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Hallo, ich finde Euer Magazin sehr gut gemacht. Ich lese gerne darin und wir sind schon manchem Tipp aus Eurem Magazin nachgegangen. Es hat sich immer gelohnt.
Ein kleiner Hinweis: im letzten Heft habt ihr eine Seite mit der Unterschrift „Frühling an der Weinstrasse - Mandelblüte“ versehen. Leider sind die dort dargestellten Blüten offensichtlich keine Mandelblüten, sondern die Blüten einer Kirschart. Man sieht das daran, dass die Blüten an einem Stil angewachsen sind.
Viele Grüße Manfred Ullemeyer

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Sehr geehrte Damen und Herren,
bei meinem letzten Besuch in der Pfalz (Herxheim)ist mir Ihre
Zeitschrift Ausgabe 04/05 positiv aufgefallen.
Für eine Übersendung der Ausgabe 06/07 würde ich mich freuen,da
wir in den Sommermonaten noch öfter in die Pfalz fahren wollen.
Mit freundlichen Grüssen
Roland Schein

Ich habe gestern durch Zufall Ihr Magazin zum ersten mal gesehen. Ich kann nur sagen : „Spitze“ ein Klasse Magazin!
Peter Kistner 

Bin durch Zufall an Ihr Blatt beim Italiener gekommen. Habe den Pfälzer Wissenstest von Seite 16 auf einem 60. Geburtstag mit Pfälzern und Nichtpfälzern gemacht,war super klasse!
Es waren auch ein paar Winzer dabei,die haben sich anschließend Ihr Blatt interessiert angesehen.Habe 1 Exemplar weitergegeben.
Ich hebe mir die Zeitschrift auf, die nächste Gelegenheit um den Wissenstest nochmal zu machen, kommt bestimmt.
Vielen Dank, weiter so
Christine Wahl

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Klaus Kiefer

Allo, eier neies Heftche is gar net so schlecht. Reschpekt!
Awwer mit eierm Rezept hann ich e Problem.
Ich hann in meim ganze Lewe noch kä Gewerz namens Marau gesieh oder prowiert. Was solln des soi?
Herzliche Grieß. Klaus

Lieber Klaus, „Marau” ist eine pfälzische Bezeichnung für „Majoran”. Ich kenne den Ausdruck von meiner Mutter, die aus Oggersheim stammt und in der Südpfalz aufwuchs. Th. Steinmetz, Redakteur

Fam. Hauck, strahlende Gewinner in der Backmulde in Speyer